2007 Gericht St. Pölten, A

Wettbewerbsentwurf für einen Zubau an ein bestehendes Gerichtsgebäude in St. Pölten. Die vorgeschlagene Erweiterung nimmt sowohl die bestehende Straßenflucht der benachbarten Justizanstalt, als auch die Fassadenflucht des Gerichtsgebäudes auf. Der Knotenpunkt dieser beiden vorgegebenen Fluchten bildet das Stiegenhaus, welches als offenes Atrium alle Geschoße von Alt- und Neubau miteinander verbindet. Der neue Baukörper bleibt mit seiner Traufenkante ca. 2 Meter unter der des bestehenden Gebäudes, überlappt jedoch als neuer, auskragender Bauteil den Altbau.